Hundefleischhandel

Hunde sind kein Essen – Hundefleischhandel auf Bali beenden!

Die genetisch einmaligen Bali-Dogs enden immer öfter auf den Schlachtbänken der Ferieninsel und werden in den rund 100 so genannten RW Restaurants, die es auf Bali gibt, auf den Tisch gebracht – teils offen als Delikatesse beworben, teils ohne darauf hinzuweisen. Schätzungen zufolge werden jährlich bis zu 100.000 Hunde auf der Insel geschlachtet. Damit zählt der Hundefleischhandel zu einer der größten Bedrohungen für das Wohlergehen und das Überleben der weltweit einmaligen Balidogs. BAWA hat dem Handel mit Hundefleisch den Kampf angesagt. Mit deiner Spende unterstützt du die Arbeit der Tierschützer vor Ort.

Jeder Euro hilft und geht direkt an BAWA.

Spendenkonto :
Bezirkssparkasse Dillenburg
IBAN:DE73516500450000029322
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Was macht BAWA konkret?

BAWA will den Hundefleischhandel stoppen – und das nachhaltig. Der Verein sucht das Gespräch mit Vertretern der Kommunen, um unter religiösen Führern und Autoritäten ein Bewusstsein für das unvorstellbare Tierleid zu schaffen, das mit dem Hundefleischhandel auf Bali verbunden ist.

Doch die Aufklärungsarbeit geht darüber weit hinaus. Um den Hundefleischhandel in ganz Indonesien zu stoppen, hat BAWA ein starkes Bündnis mit weiteren Tierschutzorganisationen* geschlossen. Das Bündnis lädt ein zu Seminaren und Pressekonferenzen,  in denen die Tierschützer die sofortige Schließung aller Hundefleischrestaurants fordern und Politiker drängen, den Hundefleischhandel in ganz Indonesien zu verbieten. BAWA setzt sich auf Bali dafür ein, bestehende Tierschutzgesetze zu verschärfen und fordert deren konsequente Umsetzung.

Darüber hinaus leistet BAWA direkte Hilfe für die geschundenen Tiere. So kauft BAWA Hunde aus den Schlachtungen frei, versorgt sie medizinisch, sucht und findet Pflegestellten und Adoptanten.

Deine Spende trägt dazu bei, Aufklärungsarbeit, politische Arbeit und direkte Hilfe für die Hunde zu finanzieren.

Die Hintergründe des brutalen Hundefleischhandels

Historisch bedingt wurden Hunden auf Bali schon immer von armen Menschen gegessen, die sich kein anderes Fleisch leisten konnten. Doch die Not-Mahlzeit entwickelt sich auf der Ferieninsel mehr und mehr zur Delikatesse. Angeblich ist Hundefleisch gesund und gilt für „echte Kerle“ als Kult-Gericht, das am liebsten mit viel Bier genossen wird.

Die Nachfrage nach Hundefleisch steigt und steigt. Damit wächst auch die Zahl der Restaurants, die Hund anbieten (so genannte RW Restaurants). Obwohl längst grausamer Modetrend, verteidigen noch immer viele offizielle Vertreter Hundefleisch als Tradition oder Kultur – und schreiten nicht ein. Denn wenngleich Hundefleisch zu essen auf der Insel nicht verboten ist, verstoßen doch die grausamen und unfassbar brutalen Methoden des Fangens und Schlachtens der Hunde gegen Gesetze. Und viele der kleinen Restaurants, die Hundefleisch verkaufen, haben nicht die dafür nötige Lizenz.

Die Ziele von BAWA

In Zusammenarbeit mit der „Change for Animals Foundation“ (CFAF) und anderen Organisationen arbeitet BAWA auf folgende Ziele hin:

  • Eindämmung des Konsums von Hundefleisch. Der Verein klärt lokale Autoritäten auf über die Brutalität des Hundefleischhandels, aber auch über die signifikanten Risiken von Hundefleisch für den Menschen. Da Haltung und Schlachtung unter unhygienischen Bedingungen erfolgen und die Hunde nicht auf Tollwut getestet werden, kann der Konsum von Hundefleisch zu schlimmen Infektionen führen. BAWA engagiert sich bereits seit Jahren für flächendeckende Tollwutimpfungen auf Bali.
  • Information der Behörden. BAWA setzt sich dafür ein, lokale Gesetzeshüter mit den notwendigen Fähigkeiten, Ressourcen und Wissen zu versorgen, um die Durchsetzung von bestehenden Regelungen und Gesetzen zu ermöglichen.

Achtung vor Tieren. In Seminaren und in Gesprächen mit weltlichen und religiösen Führern vermittelt BAWA Achtung von Tieren und Wertschätzung für die genetisch weltweit einmalige Rasse der Balidogs.

DEINE SPENDE WIRD GEBRAUCHT!
NOCH FRAGEN? GERNE!

Helft BAWA, den unhaltbar grausamen und gesundheitsgefährdenden Handel mit Hundefleisch zu stoppen. Die Tierschützer brauchen eure Unterstützung, um den Kampf weiterführen zu können. Jeder Euro bewirkt etwas und wird direkt von mir an BAWA weitergeleitet.

Du möchtet noch mehr wissen über den Kampf gegen Hundefleischhandel oder ein anderes Bawa-Projekt? Sehr gerne! Schreib mir einfach eine Mail an Kontakt@tierschutz-bali.com oder kontaktiert mich auf Facebook. Bitte habt Verständnis, wenn ihr einmal etwas länger warten müsst. Aber: Ich antworte bestimmt. Versprochen.

Mehr über mich erfährst du hier. [Link zur Seite Über Bawa /Ankelink: Unser Unterstützungsverein]

Deine Mela

 

 

 

*Mit diesen Organisationen bekämpft BAWA den Hundefleischhandel in Indoniesien: Jakarte Animal Aid Network (JAAN), Animal Friends Jogja (AFJ), Garda Satwa Indonesia, Animal Guard Indonesia (GSI), Change for Animals Foundation (CFAF) und House of Stray in Bogor, Jawa.